| Unerwartete Auswärtspleite |
| Geschrieben von: Mario Streit | |
| Sonntag, den 29. August 2010 um 15:07 Uhr | |
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Aktuelles Teamfoto der 1.Mannschaft des Sv Moßbach
VfR Pössneck II tritt nicht an
Das Regionalklassespiel des SV Moßbach gegen die zweite Mannschaft des VfB 09 Pößneck wurde am Sonntag um 14 Uhr kurzfristig abgesagt, da Pößneck angeblich keine spielfähige Mannschaft zusammenbekam. Das ist insofern verwunderlich, da sowohl die erste als auch die dritte Mannschaft der Orlastädter bereits am Samstag spielten. Für die Dorn-Elf ärgerlich, denn es war bereits das zweite Spiel hintereinander, das trotz guter Bedingungen ausfiel. Die Moßbacher mußtens dennoch gelassen nehmen. So blieb Zeit für eine Trainingseinheit und ein Mannschaftsfoto (im Anhang). Am nächsten Spieltag steht dann ein Auswärtsspiel beim FSV Orlatal an.
so.... Moßbach vs. Oettersdorf !
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Ohne Mühe in die nächste Pokalrunde
8:1 (6:0) - Kantersieg des SV Moßbach über den TSV 1864 Magdala
Das Pokalspiel gegen den TSV Magdala sollte vor dem Punktspielstart in einer Woche noch mal ein echter Gradmesser werden. Doch daraus wurde nichts, denn der Gast aus dem Weimarer Land war in dem Vergleich in nahezu allen Belangen unterlegen und konnte am Ende noch froh sein, die Heimreise nicht mit einer zweistelligen Niederlage antreten zu müssen.
Bis auf die Torhüter Schauerhammer und Zölsmann, sowie Rocktäschel standen Trainer Dorn alle Spieler zur Verfügung. Nachdem Larose mit seinem Schuß nach zehn Minuten des erste Mal Gefahr auf das Gästetor heraufbeschwor, eröffnete Zeitler den Torreigen. Ein über Bach und Köhler vorbereiteter Angriff wurde abgewehrt. Der Ball landete beim Torschützen, der aus 8 Metern straff links unten zum 1:0 einnetzte (12.). Auch das 2:0 wurde über rechts eingeleitet.
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Zu den wichtigsten Torvorbereitern im Moßbacher Team gehört Rene Bach. Einmal mehr hat er hier einen Gegenspieler versetzt und zieht in Richtung Gästestrafraum.

Duell der beiden Kapitäne Sven Seebauer und Kevin Priedemann. In dieser Szene behauptet der Moßbacher das Leder.
Auch wenn man Testspielergebnissen nicht allzuviel beimessen sollte, so kann der Erfolg beim Landesligaabsteiger dennoch als beachtlich gewertet werden. Erst recht aufgrund der Tatsache, daß Trainer Dorn diesmal nur zwölf Spieler zur Verfügung standen. Nicht mit dabei auch die Torjäger Borde und Pfeifer. Das Vorhaben war deshalb klar: defensive Ausrichtung und immer wieder nach vorn Nadelstiche setzen. Daß es am Ende aufging lag vor allem an der guten Abwehrarbeit. Den zwar feldüberlegenen und spieltechnisch beschlagenen Gastgebern wurde immer dann, wenn es darauf ankam, der Schneid abgekauft.
Am Ende nicht ganz zufrieden
Mit Platz 6 zum Saisonende hat der SV Moßbach das Minimalziel erreicht
Im dritten Bezirksligajahr belegte das Team vom SV Moßbach einen guten sechsten Platz. Natürlich liebäugelte man damit, die fünfte Position aus dem Vorjahr noch zu toppen, doch am Ende mußte die Elf von Trainer Peter Dorn anerkennen, daß andere besser waren. An die spielstarken drei Aufsteiger Schleiz, Jena und Bad Lobenstein war dabei nur schwer heranzukommen. Die vor den Moßbachern eingelaufenen Schwarzaer und Kahlaer waren dagegen durchaus bezwingbar. Dabei gab es sechs Spieltage vor Schluß sogar immer noch Tuchfühlung zu Platz drei. Die Niederlage in Saalfeld machte jedoch Schluß mit den Illusionen der Optimisten. Einmal mehr plätscherte die Saison mit nur mäßigen Leistungen aus. 17 Gegentore und nur sechs Punkte in den sechs letzten Spielen sprechen eine deutliche Sprache und trüben das bis dahin gute Abschneiden.
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Am Samstag den12.6.2010 fand in Zollgrün das Pokalendspiel statt. Mit einem 2:0 Sieg über den SV Niederböhmersdorf, sicherte sich die, in Gemeinschaft mit der Dittersdorfer SG neugebildeten Mannschaft den ersten Titel in dieser Konztelation. Nach bereits 7 Minuten brachte M.Brossmann die "Dritte" auf die Siegerstrasse, ein gefühlvoll getretener Freistoß von P.Dorn wurde per Kopfball am Torwart vorbei geschlänzt. Den zweiten Treffer markierte der läuferisch starke G.Deichfuß, er konnte die Fußabwehr vom Niederböhmsdorfer Keeper nutzen, er zog aus zirka 15 Metern ab und traff unhaltbar zum 2:0 Endstand einer sehr Fair geführten Partie. Schiedsrichter Berger leitete souverän.
Da dieses Spiel gleichzeitig als Punktspiel gewertet wird bleiben auch die 3 Punkte für den Ligaspieltag in Moßbach
Das Derby in Triptis stand unter ganz besonderen Vorzeichen. Während die Triptiser jeden Punkt gegen den Abstieg aus der Bezirksliga brauchen, ging es den Moßbachern um weitere Punkte, um sich im oberen Tabellendrittel festzusetzen .
Trainer Dorn konnte bis auf den gesperrten R. Bach auf den gesamten Kader zurückgreifen, mußte sich aber selbst als Reservetormann aufstellen, da B. Hofmann verletzt ist .Das Spiel stand unter der Leitung des Altenburger Schiedsrichters V. Liebing, der von Anfang an versuchte jedes Foul zu ahnden, um die Hektik aus dem Spiel zu nehmen .
Die ersten Minuten gehörten den Gästen und Triptis kam nur schwer in Tritt . Die Stürmer der Gäste Borde, Pfeifer und Zeitler zeigten sich recht drangvoll und so wurde die Triptiser Abwehr von Beginn an voll beschäftigt . In der 10 min der erste herrliche Angriff der Gäste über rechts, wobei sich P. Larose gekonnt rechts durchspielte und seine genaue Eingabe verwandelte M. Pfeifer zum 1 : 0 . Leider sah der Linienrichter hier eine sehr zweifelhafte Abseitsstellung und der Treffer wurde nicht gegeben .
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In letzter Sekunde abgestraft
Der SV Moßbach kommt gegen den Tabellenletzten aus Oppurg zu Hause nicht über ein 3:3-Unentschieden hinaus
Betretene Gesichter bei den Moßbachern nach dem Schlußpfiff, denn wenige Sekunden zuvor erzielten die eigentlich schon geschlagenen Gäste mit ihrer letzten Aktion noch den 3:3-Ausgleichstreffer. Wie schon in der Vorwoche reichten auch diesmal drei selbst erzielte Treffer nicht zum Sieg. Für die Oppurger dagegen könnte dieser Auswärtspunkt im Abstiegskampf noch von großer Bedeutung sein.
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Marco Pfeifers Treffer in der 85. Minute zum 3:2 reichte nicht zum Sieg. In dieser Szene versucht er sich gegen Marc Bockner und Marco Böttcher (v.l.) durchzusetzen.
Play-Off Spiel Moßbach II - Göritz
zum Kurzbericht
Am Ende arrangierten sich beide Teams mit dem unentschiedenen Ausgang des Matches im Tannaer Wetterastadion, wenngleich der Spielverlauf auch genügend Siegoptionen sowohl für Tanna als auch Moßbach bereithielt. Der Tannaer Stiller hätte bereits in der ersten Hälfte zum vorentscheidenden 3:0 erhöhen können und auch die Gäste vermochten es nicht nach der 3:2-Führung nachzulegen. Die vertane Großchance durch Borde in der Schlußminute, besiegelte schließlich den gerechten Endstand.

Jan Zeitler gelang in der Minute die 3:2-Führung für seine Elf. Nach einem Eckball drehte er das Leder vom Strafraumeck vorbei an Freund und Feind neben den rechten Pfosten ins Tor.
Chancen für drei Spiele
Der SV Moßbach besiegt trotz schwacher Chancenverwertung Weimar mit 3:1 (1:1)
Suchte man vor Wochenfrist im Saalfeld noch nach den Torchancen, so gab es sie diesmal zu Hauf. Eigentlich hätten Sie für drei Spiele reichen können, doch das runde Spielgerät tat sich schwer damit, die Torlinie zu überqueren. So mußten die Moßbacher bis zur 68. Minute warten, ehe Pfeifer mit dem 2:1 die erlösende Führung gelang und damit der Weg für den Heimsieg frei wurde.
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Mit seinem Tor zum 1:1 besorgte Jan Zeitler, hier im Duell mit Steve Meerbach, zwar den schnellen Ausgleich, doch mit seinen Mitspieler mußte er danach noch 60 Minuten gegen ein Abwehrbollwerk anrennen, ehe das erlösende Siegtor fiel.
Nicht ins Spiel gefunden
Der SV Moßbach verliert beim FC Lok Saalfeld mit 2:3 (0:1)
Moßbachs Erfolgsserie nach der Winterpause ist gerissen. Gegen eine viel entschlossener zu Werke gehende Gastgeberelf verlor die Dorn-Elf deshalb nicht unverdient. Und auch wenn Keeper Müller nicht seinen besten Tag erwischte, wäre es zu einfach, die Niederlage nur ihm zuzuschreiben. Moßbachs Stärke der letzten Spiele, die Offensivkraft, vermißte man diesmal fast gänzlich. Dabei begann das Match mit wieder mit starken zehn Gästeminuten. Zeitler bot sich dabei die einzige Chance in der ersten Hälfte, doch sein Schuß strich um einen Meter über den Kasten (10.). Saalfeld war damit wachgerüttelt und übernahm fortan das Geschehen. Die erste Möglichkeit der Lok-Elf durch einen Distanzschuß von Weiße, der knapp über den Balken ging (13.).
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Das Spielgeschehen in der ersten Hälfte wurde klar von der Saalfelder Lok-Elf bestimmt. Hier setzt sich Torjäger Carsten Warschitschka im Kopfballduell mit Franz Rocktäschel durch.
In nur zwanzig Minuten zum Sieg
Schnelle Entscheidung beim 4:0 Heimsieg des SV Moßbach über den SV 1910 Kahla
Der souverän leitende Schiedsrichter Gatzemann hätte das Match getrost nach den ersten zwanzig Minuten abpfeifen können, denn da stand es bereits 4:0 für die Dorn-Elf. Der Gegner war düpiert, alle Messen waren gelesen. Trainer Dorn ließ von Anbeginn voll auf Angriff blasen. Und wie bereits im Pößneck-Spiel ging das Rezept auf.
Seinen sprichwörtlichen Torriecher stellte einmal mehr Moßbachs Marco Pfeifer unter Beweis. Zwei Tore steuerte er zum 4:0-Sieg seiner Mannschaft über Kahla bei. Mit mittlerweile 15 erzielten Treffern ist er Moßbachs Torjäger Nummer eins. In dieser Szene kontrolliert er das Leder vor Kahlas Niels Liebenow.
Schnelle Vorentscheidung
Der SV Moßbach besiegt den VfB 09 Pößneck II klar mit 5:1 (3:1)
Der SV Moßbach hält weiter seine kleine Serie von nunmehr fünf Spielen ohne Niederlage. Allzu schwer machte es die Oberliga-Reserve diesmal der Dorn-Elf aber nicht. Bei besserer Chancenverwertung hätte der Sieg durchaus höher ausfallen können.Vom Anpfiff weg überrollte die Dorn-Elf die Gäste förmlich und sorgte mit drei Toren nach zehn Minuten bereits für eine Vorentscheidung.

Gleich gegen drei Pößnecker kann sich hier Jan Zeitler durchsetzen. Bei seinem Abschluß fehlte dann jedoch die Präzision. Die Gästeabwehr wirkte bei den überfallartigen Angriffen der Moßbacher in den Anfangsminuten oft überfordert.
In Anbetracht der größeren Spielanteile der Gastgeber aus dem Weimarer Land waren die Moßbacher mit dem gewonnenen Punkt am Ende zufriedener als ihre Gegner. Auch deshalb, weil man sich vor dem Spiel wegen der dünnen Personaldecke keine großen Illusionen machte. Zwölf Spieler standen nur zur Verfügung. Lukes und Zeitler, aufgrund von Blessuren gehandicapt, konnten deshalb nicht geschont werden.
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Im Gleichschritt und in Schräglage eilen hier der Blankenhainer Martin Trinkler und Libero Kevin Priedemann in Richtung Moßbacher Strafraum. Trotz Feldüberlegenheit konnten sich die Gastgeber nur selten zwingende Chancen erarbeiten. Ein Verdienst der aufmerksamen Moßbacher Defensive.
Im Heimspiel bezwingt der SV Moßbach den SV Jena-Zwätzen mit 5:3 (2:1)

Riesen Jubel bei den Moßbachern nach der gerade erzielten 4:3-Führung durch Burkhard Borde. Martin Köhler und Marcus Broßmann (v.l.) umarmen hier den zweifachen Torschützen.
Noch ein gutes Ende nahm das Moßbacher Heimspiel am ersten Frühlingswochenende. 5:3 hieß das Ergebnis nach dem Schlußpfiff und versöhnte damit die Mehrzahl der in Wind und Regen fröstelnden Zuschauer.
Kein Sieger in Schleiz
Das Derby Schleiz-Moßbach endet leistungsgerecht mit 2:2 (2:0)
Einmal mehr gab es in dem mit Spannung erwarteten Derby keinen Sieger. Nicht beim Duell
der beiden Lokalrivalen und auch nicht beim Spiel mit dem runden Leder. Der Fußball mußte auf der Strecke bleiben bei den Bedingungen, die die Schleizer Verantwortlichen den Sportlern zumuteten. Das glatte holprige Geläuf ließ manche Aktion verunglücken. Die Rutschpartien sorgten zwar für Unterhaltung bei einigen der gut 150 Zuschauer, nicht jedoch bei den Akteuren, die ihre Gesundheit aufs Spiel setzen mußten. Rahmenbedingungen, die diesem Derby nicht würdig waren, darin waren sich am Ende die Anhänger beider Lager einig.
03.04. 2010 SV Moßbach - Vfr Pößneck II
Durchwachsene Bilanz des SV Moßbach zur Winterpause der Bezirksliga 3
Auch wenn sich auf dem Moßbacher Rasen zwei Tabellennachbarn trafen, so standen dennoch die Vorzeichen klar auf Sieg für die Koseltaler. Während die gegenwärtig in einem tollen Lauf befindlichen Gäste personell aus dem Vollen schöpfen konnten, hatte Trainer Dorn alles andere als die Qual der Wahl. Fünf Stammkräfte galt es zu ersetzen. Die Spieler, die da waren, mußten spielen, auch der noch immer angeschlagene Libero Schaub. Um so beachtlicher die Tatsache, daß die Moßbacher das Spiel bis zur 78. Minute offen halten konnten, um sich dann aber dem Sturmlauf der Gäste, der noch zwei Treffer brachte, ergeben zu müssen.
Jena wankt nicht
Leistungsgerechte 2:3 (0:0)-Niederlage des SV Moßbach beim FC Thüringen Jena
Die Befürchtungen, daß beim Tabellenzweiten wohl wenig zu holen ist, fanden sich nach dem Abpfiff bestätigt. Personalmangel ließ wenig Optimismus vor dem Spiel zu. Zahlreiche Stammkräfte waren zu ersetzen, nur zwei Ersatzspieler, beide aus der zweiten Mannschaft, standen Trainer Dorn zur Verfügung.
Dennoch sollten die Punkte nicht kampflos abgegeben werden und so gingen die Gäste zunächst taktisch gut eingestellt zu Werke. Räume verengen, den Spielfluß der Thüringer unterbinden und nach vorn einzelne Nadelstiche setzen hieß die Devise. Ein Rezept, daß nahezu über die gesamte erste Hälfte gut umgesetzt wurde. Nach einem ersten Warnschuß von Hörnig, der knapp links vorbei ging (1.), kamen auch die Moßbacher mit einem Bach-Kopfball nach Köhler-Flanke zu einer guten Chance (3.). Den Gastgebern fiel es zunächst schwer, Akzente zu setzen oder gar Gefahrenmomente zu produzieren, zu schwach waren ihr Paßspiel und die Verwertung von Standards. Nach seiner Rot-Sperre sorgte Bach auf der rechten Seite wieder für Unruhe. Gegen Patzer erkämpfte er das Leder, flankte auf Zeitler, der aus der Drehung jedoch nicht konzentriert genug abschloß und das Tor verfehlte (19.). Torjäger Diller, von dem bis dahin nichts zu sehen war, meldete sich mit einem Pfostenschuß.

Gerechter Spielausgang
Der SV Moßbach erkämpft sich einen 2:1 (0:0) Auswärtssieg beim TSV 1898 Oppurg
Nicht immer findet ein Fußballspiel noch so einen gerechten Ausgang wie am Sonntagnachmittag auf dem Oppurger Rasen. Den schwer erkämpften 2:1-Auswärtssieg hatte sich die Dorn-Elf auch deshalb redlich verdient, da in der ersten Hälfte zwei klare Treffer vom Schiedsrichterkollektiv aberkannt wurden. Ein Kirmes-Sonderbus der Moßbacher brachte zahlreiche gut gelaunte Gästefans mit ins Orlatal, die mit lautstarkem Anfeuern ihrem Team zum Sieg verhelfen wollten. Erwartungsgemäß ging es vom Anpfiff weg in Richtung Oppurger Tor. Die Gastgeber standen jedoch in der von Libero Rein organisierten Abwehr gut gestaffelt, kauften den Moßbacher Stürmern zunächst den Schneid ab. Mehr noch: Ein langer Abwehrschlag landetete bei M. Müller, der freie Bahn hatte, mit seinem Abschluß jedoch an Zölsmann scheiterte (15.).
Zum Derby gegen den Tabellenführer aus Moßbach mussten die Lindaer wie in den vergangenen Wochen auf zahlreiche Stammkräfte verzichten. So musste Spielmacher Zimmermann die Liberoposition übernehmen und Huth sollte dafür das Offensivspiel ankurbeln. Das Spiel begann viel versprechend für die Hausherren. Im Mittelfeld hatte man ein klares Übergewicht.